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Alexia Huber & Partner Steuerberatungsgesellschaft mbB
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Ihre Steuererklärung München 01.2014

Update: Auch für 2015 gilt: Wer sich früh kümmert, kann in aller Ruhe die Steuer erledigen bw erledigt bekommen und vermeidet überzogene Fristen und Mahnungen!

Steuergesetze, wie beispielsweise das Einkommensteuergesetz, das Körperschaftsteuergesetz, das Gewerbesteuergesetz oder das Umsatzsteuergesetz regeln, an welche verwirklichten Lebenssachverhalte der Staat einen Besteuerungsanspruch knüpft.

Regelmäßig bedarf es, zur Ermittlung der Höhe einer sich hieraus ergebenden Steuer, der Mitwirkung des betroffenen Steuerpflichtigen. Er ist gesetzlich verpflichtet, den verwirklichten Steuertatbestand anzuzeigen. Dies geschieht durch die Erstellung und Abgabe einer entsprechenden Steuererklärung.

Selbständige geben, zusätzlich zur Einkommensteuererklärung weitere Steuererklärungen, wie etwa die Gewerbesteuererklärung ab,  wenn Sie gewerblich und nicht etwa freiberuflich tätig sind.  Der hierbei anzusetzende Gewerbesteuerhebesatz wird für Münchener Steuerpflichtige durch die Stadt München festgelegt.

Hinzu kommt für Selbständige regelmäßig die Abgabe einer Umsatzsteuererklärung.

Soweit Kapitalgesellschaften betroffen sind, ist anstelle der Einkommensteuererklärung die Körperschaftsteuererklärung abzugeben.

Unsere Münchner Steuerkanzlei unterstützt unsere Mandanten bei der Erstellung und hinsichtlich der steuerlichen Optimierung dieser Steuererklärungen:

Steuererklärung München, Hilfe für Sie aus der Kanzlei für München und Umgebung.

Die einzelnen Steuergesetze regeln den Inhalt eines staatlichen Besteuerungsanspruches. Sie zeigen sodann auf, wie die anzugebenden Werte zu berechnen und zu ermitteln sind. Im Bereich der Ertragsteuern (Einkommensteuer, Körperschaftsteuer,  Gewerbesteuer) erfolgt die Besteuerung unter Beachtung der Leistungsfähigkeit des Steuerpflichtigen.  Von den steuerpflichtigen Einnahmen dürfen im gesetzlich geregelten Umfang Aufwendungen, die mit der Einkunftserzielung in kausalem Zusammenhang stehen, abgezogen werden. Diese Werbungskosten oder Betriebsausgaben reduzieren damit das steuerpflichtige  Einkommen und in weiterer Folge die entstehende Steuerlast.

Bei der Einkommensteuer können darüberhinaus Sonderausgaben in gesetzlich geregelten Grenzen einkommensmindernd angesetzt werden. Hierbei handelt es sich primär um Aufwendungen der Daseinsvorsorge, wie etwa Krankenversicherungsbeiträge, Aufwendungen für die Altersvorsorge.

Die genaue Kenntnis gerade dieser gesetzlichen Abzugsmöglichkeiten ist entscheidend, um eine aus Sicht des betroffenen Steuerbürgers möglichst niedrige Steuerbelastung zu erreichen. Wir, als Münchener Steuerkanzlei, unterstützen unsere Mandanten, mit dem Ziel der Steuerminimierung, tatkräftig bei der Erstellung ihrer Steuererklärungen.

Im Bereich der Lohnsteuer, also der Einkommensteuer der Arbeitnehmer, besteht, soweit keine zusätzlichen anderen Einkünfte erzielt werden, in weiten Teilen keine gesetzliche Verpflichtung zur Abgabe einer Steuererklärung. Wenn der Besteuerung des Arbeitsverhältnisses die Lohnsteuerklassen 1 oder 4 zugrunde gelegt wurden, ist der Besteuerungsanspruch des Staates mit Einbehalt der Lohnsteuer durch den Arbeitgeber befriedigt. Allerdings sind beim Lohnsteuerabzug Werbungskosten nur in Höhe eines Werbungskostenpauschbetrages von Euro 1.000,00 einkommensmindernd berücksichtigt. Sind tatsächlich höhere Werbungskosten, etwa wegen eines berufsbedingten doppelten Haushaltes, Fortbildungskosten oder beruflich bedingter Umzugskosten entstanden, führt die freiwillige Abgabe einer Einkommensteuererklärung für diesen Personenkreis zu einer Einkommensteuerstattung. Als Steuerberater in München ermitteln wir anzusetzende Werbungskosten und berechnen die Höhe entstehender Einkommensteuererstattungen.

Auch bei den einkommensmindernd anzusetzenden Sonderausgaben berücksichtigt der Lohnsteuerabzug nur die angefallenen Pflichtbeiträge zu den gesetzlichen Sozialversicherungssystemen. Weitere zusätzlich privat getragene Aufwendungen für Zusatzversicherungen oder Altersvorsorge können nur im Rahmen einer Einkommensteuererklärung geltend gemacht werden. Gleiches gilt etwa für geleistete Spenden oder in Anspruch genommene haushaltsnahe Dienstleistungen und Handwerkerleistungen.

In all diesen Fällen ist die freiwillige Abgabe einer Steuererklärung sinnvoll, da sie zu Steuererstattungen führt.

Insbesondere bei Selbständigen ergeben sich immer wieder steuerliche Optimierungspotenziale und vermeidbare Fehlerquellen bei der Erstellung der jährlichen Einnahmen-Überschuss-Rechnung oder der Bilanz. Als Münchener Steuerberater stehen wir unseren Mandanten bei der Erstellung der entsprechenden Steuererklärungen mit Rat und Tat zur Seite.

Die gesetzlichen Frist für die Abgabe von Einkommensteuererklärung, Körperschaftsteuererklärung, Gewerbesteuererklärung und Umsatzsteuersteuererklärung ist nach § 149 Abs. 2 AO der 31. Mai des auf das Besteuerungsjahr folgenden Jahres.

Soweit unsere Münchener Mandanten durch uns als Steuerberater vertreten werden, gewährt das Finanzamt für die Abgabe der Steuererklärungen im Allgemeinen eine erweiterte generelle Fristverlängerung bis zum 31. Dezember des Folgejahres.

In begründeten Einzelfällen kann schließlich durch uns, als Ihrem Steuerberater in München, eine nochmalige Verlängerung der Abgabefrist für die Einreichung der Steuererklärungen bis zum 28. Februar des zweiten auf das Veranlagungsjahr folgenden Jahres erreicht werden.

Neben den regelmäßig jährlich abzugebenden Steuererklärungen gibt es weitere  Steuererklärungen, die lediglich Anlassbezogen abzugeben sind. Hierzu zählen insbesondere die Schenkungsteuererklärung bzw. die Erbschaftsteuererklärung. Im Erbfall, oder bei Schenkungen unterstützen wir als Steuerberater unsere Münchener Mandanten bei der Abgabe dieser Steuererklärungen. Bereits im Vorfeld einer Schenkung oder im Zuge einer testamentarischen Regelung berät unsere Münchner Steuerkanzlei in diesen Fällen hinsichtlich einer steuerlich möglichst optimalen Gestaltung, die die Interessen aller Beteiligten bestmöglich berücksichtigt.